Seit Ende letzten Jahres blieb in der Universitätsstraße 1 kein Stein auf dem anderen. Das Haus der Musik Innsbruck wächst in die Höhe und nimmt Form an. Am 30. September fuhr ein spektakulärer 250 Tonnen Teleskopkran auf, der Stahlbetonfertigteile mit einem Gewicht von ca. 28 Tonnen über dem großen Saal versetzte. Bereits am Vortag stand das Einsetzen der Stiegen auf dem Programm.

 

„Der Baufortschritt beim Haus der Musik Innsbruck ist augenscheinlich. Es ist eine Freude, dass das Haus der Musik als Zentrum der künstlerischen Begegnung und des Austausches so zügig und im Zeitplan voranschreitet“, betonen Kulturlandesrätin Dr.in Beate Palfrader und Innsbrucks Kulturreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer unisono.